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uftriebshilfen / Floats 

                            Der Schmerz ist das größte Geschenk Gottes an die Menschheit.                                                               Paul Brand, britischer Chirurg *1914 - + 2003

                                                           (Betroffene werden das ganz anders sehen)

 

                                                                

                                                                                       

Diese Auftriebshilfen (Floats mit dem weißen Punkt) für Oberschenkel, Waden, Fußgelenke, Ober-  und Unterarme und Schwimmhilfen für die Oberarme von Kindern und Kleinkindern, sind das Ergebnis einer mehrjährigen Entwicklungsarbeit.

Die Floats werden in Krankenhäusern  und Einrichtungen, die über entsprechende Bewegungsbäder verfügen, und in Ausbildungszentren, in denen u.a. Wasser-Shiatsu (WATSU) gelehrt und praktiziert wird, erfolgreich eingesetzt.

Zwischenzeitlich zählen auch Krankenhäuser mit dem Schwerpunkt Neurologie, Blinden-Institute, Schulen für behinderte Kinder und Schwimmschulen für Kinder und Kleinkinder zu meinen Kunden.  

Die Auftriebshilfen (Floats) bestehen aus geprüften und als unbedenklich bewerteten hochwertigen Qualitäts-Schaumstoffen, die in der medizinisch-orthopädischen Hilfsmitteltechnik verwendet werden und im besonderem Maße hautverträglich sind. Darüber hinaus sind sie weich, strapazierfähig, reißfest, elastisch, rutschfest und wasserabweisend.

Die Art der Fertigung, insbesondere, was die Verbindung der Klettbänder mit den Floats-Rohlingen betrifft, ist eine Gewähr für eine im Wasser unablösbaren und dauerhaften Verbindung.

Die Klettbänder (Flausch und Haken) haben eine hervorragende  Haftfähigkeit und gaben  bisher bei fast täglicher Anwendung im Wasser nach mehr als zwei Jahren  noch keinen Anlaß zur Klage. Gleichwohl wäre im Fall aller Fälle ein ein Klettbandwechsel (Flausch und Haken) bei den Floats möglich und leicht durchführbar.

In der Farbgestaltung der Auftriebshilfen als auch der Klettbänder dominiert die Wasserfarbe blau bzw. royal-blau.

Die zwanzig Millimeter starken Floats für Oberschenkel werden derzeit in zehn verschiedenen  Größen  angeboten. Zusätzlich stehen zwei verschiedene Floats-Größen für Unterschenkel  (Waden-Floats) und drei verschiedene Floats für Fußgelenke  (Fußgelenk-Floats) zur Verfügung.

Die Waden-Floats können auch als Oberarm-Floats eingesetzt werden und erleichtern nicht nur die  Watsu-Arbeit, sondern sind auch stabilisierend bei jeder  Arbeit an der im Wasser zu behandelnden Person.

Die Floats (45 cm x 6 cm oder 45 cm x 4 cm )  können auch als Auftriebshilfen für Oberschenkel bei Kindern und  Jugendlichen mit umfangschwachen Oberschenkeln  oder bei Erwachsenen  als Waden-Floats eingesetzt werden. Die Floats 45 cm x 6 cm können Problemfälle  lösen, wenn Floats 55 cm oder 50 cm zu lang sind.

Die Anwendung eines Floats  (50 cm x 5 ) kann die Funktion eines Kopf-Nacken-Kissens ersetzen. Anwendungs- beschreibung  siehe Link Watsu-Impressionen.

 

Zwei Fußgelenk-Floats verschiedener Breiten können auch als  Schwimmhilfen an den Oberarmen von Kindern und Kleinkindern eingesetzt werden und sind von daher für den Schwimmunterricht besonders geeignet. 

Die Waden-Floats  (38 cm x 4 cm) können  zusätzlich von Erwachsenen an den Oberarmen getragen werden. Sie erleichtern Watsu-Gebenden die Arbeit erheblich und stabilisieren gleichzeitig.

 

Querschnittsgelähmte, Schlaganfallbetroffene und erblindete Personen   können mit meinen Auftriebshilfen (Oberschenkel-Floats, Waden-Floats, Oberarm-Floats, Fußgelenk-Floats, ein Floats als Kopf-Nacken-Kissen-Ersatz   durch erfahrene Physiotherapeuten vielfältige Anwendungen erfahren,  stabil in Rückenlage im Wasser gehalten, bewegt und behandelt werden.

Schlaganfallbetroffene können im Regelfall nicht mehr oder nicht mehr richtig schwimmen, weil die Extremitäten der betroffenen Körperseite das nicht mehr zulassen. Mit meinen Auftriebshilfen  werden sie in die Lage versetzt,   unter Aufsicht einer erfahrenen Physiotherapeutin "das im Wasser sein", wenn auch nur in Rückenlage, wieder erleben zu können  (Anregungen siehe Link meiner Homepage "Selbst-Watsu"). 

 

Damit ergeben sich breite Anwendungsmöglichkeiten in der physiotherapeutischen Behandlung mit Patienten im Wasser, ins besondere für Patienten mit Erkrankungen des Körpergerüstes bzw. des Bewegungsapparates, aber auch für Patienten mit anderen entsprechenden Krankheitsbildern. 

Es gibt praktisch keine Lage oder Situation mit zu behandelnden Patienten im Wasser, die mit der Vielfalt und Anwendungsmöglichkeit meines Floats-Angebotes nicht bewältigt werden könnte.  

Das Anlegen und Abnehmen der Floats ist sehr einfach.

Das Anlegen der Floats lässt sich sehr einfach durchführen, indem man nach Anlegen der Floats an den Oberschenkel das Klettband (Flausch) von links nach rechts auf das andere Ende der Floats-Seite auflegt, das aufgelegte Klettband mit einem Finger fixiert und das Klettband (Haken) von rechts nach links mittig auf das Klettband (Flausch) auflegt.

Dann erfasst man gleichzeitig mit beiden Händen die am Oberschenkel angelegte Auftriebshilfe und zieht sie beidseitig geringfügig etwas nach oben, um sie entsprechend hand- und rutschfest an den Oberschenkeln  anliegen zu lassen.  Beim Anlegen der Auftriebshilfe ist von daher ein Ziehen an den Klettbändern nicht erforderlich und es geht ohne jede Kraftanstrengung. 

Das Abnehmen der Floats ist auch während der Arbeit im Wasser von der Behandlungsperson als auch von der im Wasser behandelten Person mit und ohne Blickverbindung zu den Klettverschlüssen mit einer Daumenbewegung sehr einfach und in Bruchteil einer  Sekunde möglich, weil das Ende der Haken-Klettseite wulstig umgelegt und  durch eine weißfarbene Kunststoffoese gesichert ist. Man braucht also nicht erst mühsam die Ecken der aufgelegten Klettbänder zu suchen.     

 Änderungen, was Längen und Breiten der Floats, der Klettbänder und Farben der Klettbänder (Flausch- als auch Hakenseite) betreffen, bleiben vorbehalten. 

Bei gleichzeitigem Einsatz der Floats für Oberschenkel,  Oberarme und dem einzelnen Nacken-Floats liegt man erholsam in Rückenlage im Wasser (auch etwas für Wasser-Freizeit-Freaks, die gern getragen ohne Luftmatratze im Wasser liegen möchten).

 

Die Waden- und Fußgelenk-Floats sind in der Wasser-Therapie bei der Körperarbeit mit Patienten im Wasser für die Therapeuten sehr arbeitserleichternd. 

Die von mir eingesetzte Technik bezüglich der Verbindung der Klettbänder (Flausch- als auch Hakenseite) mit den Floats-Rohlingen, das umgelegte Ende des Klettbandes (Hakenseite) mit der  weißfarbenen  Kunststoffoese (der weiße Punkt) und der auf den Floats eingelaserte Namenszug WALFORT sind unverwechselbare Kennzeichen der von mir in den vergangenen Jahren entwickelten und produzierten Floats.  

Mein breitgefächertes Floats-Angebot ist in enger Abstimmung mit sehr erfahrenen WATSU-Praktizierenden und WATSU-Ausbilderinnen sowie Physiotherapeutinnen, die mit ihren Patienten im Bewegungsbad des Herdecker Gemeinschaftskrankenhauses gearbeitet haben, entstanden.

Hinweis: Das Bewegungsbad des Gemeinschafts-Krankenhauses Herdecke ist leider im Sommer 2014 geschlossen worden???  

 

Aus Sicherheitsgründen  soll man die Floats nicht im  Wasser verwenden, wenn man allein ist  (ich spreche  insbesondere Nichtschwimmer und Personen mit körperlichen  Beeinträchtigungen an).  

Ebenso dürfen die Auftriebshilfen (Floats) von Kindern, Jugendlichen und unter- stützungsbedürftigen Personen nur dann verwendet werden, wenn erfahrene Physiotherapeuten oder sonstige fachkundige Personen   unmittelbar mit bzw. an den entsprechenden Personen arbeiten. 

Die Floats für Oberschenkel, Waden und Fußgelenke dürfen bei Anwendung im Wasser nur in Rückenlage angewendet werden. 

Nach Ende der Behandlung  im Wasser unmittelbar vor der Erdung  ist es zweckmäßig und es wird dringend angeraten, die Auftriebshilfen von den Oberschenkeln zu entfernen, da die Auftriebskraft der Floats unterschätzt wird. Der Floats-Klettverschluss lässt sich ohne Blickkontakt im Bruchteil einer Sekunde lösen.

Die Auftriebshilfen (Floats) für Fußgelenke können auch Verwendung finden  als Schwimmhilfen an den Oberarmen von Kindern und Kleinkindern  beim Schwimmunterricht, allerdings  nur bei Anwesenheit eines Schwimmlehrers, einer Schwimmlehrerin oder einer sonst geeigneten erwachsenen Person.

Die Auftriebshilfen /Floats sind keine Rettungsmittel. 


                                                      „Am Ende einer erlebnisbereichernden und tiefenentspannenden 
                                            WATSU-STUNDE hört man fast auf zu existieren und man fängt an, zu sein!“
                                                                                Dortmund, 11. März 2017
                                                                                         Gerhard Walfort